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wArUm KoNtE iCh DiR nIcHt HeLfEn?

 

Du wolltest schon lange von dieser Welt gehen
Konntest Sie und dich nicht mehr sehen
Wolltest nichts mehr fühlen und hören
Warst der Meinung nur noch zu stören
Empfandest keine Freude am Leben
Es konnte dir nichts mehr geben
Tränen hattest du keine mehr
In dir war alles leer

So machst du dich auf deinen letzten Weg
Deine Entscheidung felsenfest steht
Du schneidest dir tief in den Arm
Spürst das Blut fließen so warm
Langsam dir die Sinne schwinden
Du hoffst nun Frieden zu finden
Dein Lebenssaft immer langsamer fließt
Sich über Boden und Teppich ergießt

So bist du mir erschienen,
hinter weißen Gardinen.
Und das Abscheulichste war an diesem Erscheinen:
Dein toter Körper glich dem meinen!

 

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